Über die Dogwalker-Ausbildung

Sie wollen Dogwalker oder Hundesitter werden? Hier finden sie die Grundlagen der Ausbildung zum Dogwalker und Hundesitter

MaßnahmenbezeichnungAusbildung zum Dogwalker und Hundesitter
Maßnahmeninhalt zur Dogwalker-Ausbildung Berufsbild des Dogwalkers Rechtsgrundlagen, Betriebswirtschaft, Ausdrucksverhalten, Angst und Stress, Aggressionsverhalten Kommunikation unter Hunden, Angemessener Umgang, Erste Hilfe und Krankheitsanzeichen, Sachkundenachweis, Alterstypische Verhaltensweisen, zwischenmenschliche Kommunikation
zur Verfügung gestellte Literatur  
spezielle Vertragsbedingungen keine
Art des Abschlusses Zertifizierter Dogwalker und Hundesitter (Andoggen)
Dauer der Ausbildung zum Dogwalker und Hundesitter  Anzahl UE Theorie:  56 Stunden
Anzahl UE fachpraktischer Unterricht: 224 Stunden
Kosten der Ausbildung zum Dogwalker und Hundesitter 1500,00€ oder Bildungsgutschein
Ziel der Ausbildung zum Dogwalker und Hundesitter erfolgreiche Integration in das Berufsleben
Ort der Hundetrainerausbildung Theorie und Praxis: Hundeplatz der Hundeschule Andoggen, Glienicker Chaussee Nr.5 16567 Schönfließ
Eigenbeteiligung Selbstversorgung
Dozenten der Hundetrainerausbildung Berit Kaspar, Marten, Kaspar Teilnehmerzahl maximal 12 Personen

Die nächste Ausbildung zum Dogwalker startet am 24.04.2012.

Sehr geehrte/r Interessent/in unserer Dogwalker-und Hundesitter-Ausbildung,

 Sie haben auf den vorherigen Seiten eine Übersicht zu der Dogwalker-Ausbildung durch unsere Hundeschule erhalten.

Die Nachfrage nach der Dienstleitung „Dogwalker oder Ausführservice für Hunde“ steigt zunehmend. Wir registrieren eine zunehmende Anzahl an Nachfragen in Bezug auf z.B. Tagesbetreuung im Notfall, Wochenendversorgung, normale Spaziergänge und Betreuung von speziellen Fällen.

Diese Tätigkeit professionell auszuführen, bedarf neben dem Interesse und der Liebe zum Hund einer soliden fachlichen Ausbildung. Der Dogwalker hat eine hohe Verantwortung. Er muss die Hundegruppe immer im Überblick haben, muss für Entspannung, Ausgeglichenheit und Beschäftigung sorgen. Neben der Gruppendynamik sollte der Dogwalker aber auch jedes einzelne Tier im Auge haben und seinen Eigenheiten und Bedürfnissen gerecht werden. Natürlich liegen in seiner Verantwortung auch die Gesunderhaltung des Hundes und das Einhalten von Rechtsvorschriften.

In der Ausbildung werden u.a. wichtige Fragen wie die folgenden beantwortet:

Wie „begrüße“ bzw. „verabschiede“ ich den Hund in seinem Territorium?

Wie stellt man eine Gruppe von Hunden zusammen, die sich noch nicht kennen? Wie führe ich einen einzelnen Hund in die Gruppe ein? Wie gehe ich mit einem ängstlichen oder vorsichtigen Hund um?

Um eine Gruppe gut zu leiten und zu verstehen, ist das Lesen der Körpersprache eine der wichtigsten Voraussetzungen. Beherrscht der Dogwalker diese Fähigkeit, kann er stressgeladenen Situationen besser begegnen, kann das Mobben unter Hunden erkennen und verhindern, jegliche Situationen besser einschätzen sowie die eigene Körpersprache bewusst in der Kommunikation mit den Hunden einsetzen. Ebenso kann ein ausgebildeter Dogwalker und Hundesitter  bei aggressiven Auseinandersetzungen die Situation kompetent einschätzen, da er sein Fachwissen über Aggressionsverhalten praktisch anwenden kann.

Dieses Thema werden wir sehr intensiv behandeln und am eigenen Hund und in Hundegruppen beobachten und analysieren.

Wenn man als Dogwalker mit einer Gruppe unterwegs ist, sollte die Führung der Gruppe auch auf der Grundlage eines guten Grundgehorsams basieren. Die Fähigkeit und die Technik dafür erlernen Sie ebenfalls im Rahmen der Ausbildung. Sie werden u.a. zu folgenden Fragen die entsprechenden Antworten bekommen:

Wie kann ich den Rückruf für die Gruppe zuverlässig aufbauen? Wie gestalte ich die Begegnung mit fremden Hunden? Wie führe ich jagende Hunde?

Ziel ist es, die praktischen Fähigkeiten zu erlernen, die Fertigkeiten zu verbessern und die erworbenen theoretischen Kenntnisse in dem interessanten Beruf als Dogwalker und Hundesitter umzusetzen.

 

Die Ausbildung unterliegt der Qualitätskontrolle und ist nach den Richtlinien der AZWV zertifiziert.

Eine Förderung der Ausbildung zum Dogwalker und Hundesitter durch die Bundesagentur für Arbeit mithilfe eines Bildungsgutscheins ist möglich.

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